Der Leopardgecko – Haltung und Pflege im Terrarium

Leopardgecko Weibchen
5/5 - (6 Bewertungen)

Der Leopardgecko (Lat.: Eublepharis macularius) ist mitunter eines der beliebtesten Tiere in der Terraristik. Besonders bei Anfängern ist dieser Terrarienbewohner sehr beliebt, da er vergleichsweise einfach in der Haltung ist. Dennoch sollte man das Ganze aber nicht unterschätzen.

In diesem Artikel möchte ich dir gerne alles zum Thema Leopardgecko-Haltung erklären, sodass du auch als Anfänger in der Lage bist, diese faszinierenden Tiere bei dir im Terrarium halten zu können.

Die Besonderheiten des Leopardgeckos

Leopardgecko Haltung

Wer sich mit der Haltung und Pflege von exotischen Tieren beschäftigt, wird früher oder später auf den Leopardgecko aufmerksam. Viele sagen auch, dass es ein super „Anfänger-Gecko“ sei. Doch stimmt das?

Grundlegend kann man sagen, dass die Tiere nicht umsonst so beliebt in der Haltung sind. Sowohl ihr Aussehen, als auch ihr Verhalten sind für viele Halter in der Terraristik faszinierend und bereichernd. Und das zurecht!

Übrigens: Vom Leopardgecko wurden nicht nur viele verschiedene Arten an Farbvarianten gezüchtet, er hat auch insgesamt vier verschiedene Unterarten: Eublepharis angramainyu, Eublepharis macularius, Eublepharis turcmenicus und Eublepharis hardwickii.
Der Leopardgecko, den wir kennen und welcher auch oft in Terrarien gehalten wird, ist die Gattung Eublepharis macularius. Die anderen Arten kommen zwar auch in der Terraristik vor, allerdings vergleichsweise selten.

Das Aussehen des Leopardgeckos

Wie der Name dieses Geckos schon verrät, ähnelt er seiner Zeichnung nach einem Leoparden. Abgesehen davon ist er durch seinen kräftigen Kopf und den verdickten Schwanz kaum mit einer anderen Echse zu verwechseln.
Die warzenartigen Hubbel die die Echsen über den Körper verteilt haben, sind ebenfalls ein einfaches Erkennungsmerkmal. Ansonsten ist der Körper eher gedrungen. Das ist auch nicht verwunderlich, da der Leopardgecko ein Bodenbewohner ist.

Die verschiedenen Farbvarianten von Leopardgeckos

Leopardgecko Farbmorph

Wer jetzt denkt, dass es den Leopardgecko nur in seinen Naturfarben gibt, der irrt sich. Inzwischen haben Züchter viele verschiedene Farb-Arten der Tiere gezüchtet. Diese verschiedenen Farbtypen nennt man in der Fachsprache auch „Morphen“.

Darunter gibt es natürlich Albinos, sehr dunkle Geckos oder auch fast weiße Tiere. Für Jemanden, der es ausgefallen haben möchte, gibt es auch Leopardgeckos in einem sehr starken Rot-Ton oder mit einem auffallenden Schwarz-Weißem Schuppenkleid.

In der Natur wären diese Morphen natürlich nicht lebensfähig. Der Grund dahinter ist recht logisch. Die auffallende Farbgebung und Musterung wäre eine Einladung für Fressfeinde.

Die Besonderheiten im Verhalten der Tiere

Wer nach einem zutraulichen Terrarium-Bewohner sucht, der hat ihn mit dem Leopardgecko gefunden. Die Geckos werden tatsächlich vergleichsweise schnell zutraulich und fressen dann beispielsweise sogar aus der Hand.

Davon abgesehen zeigt dieser Gecko ein sehr lebhaftes Wesen. Das heißt, man hat viel Spaß beim Beobachten im Terrarium. Allerdings solltest du wissen, dass Leopardgeckos Dämmerungs- und Nachtaktiv sind. Also sollte man nicht versuchen den Leopardgecko vor Einbruch der Dämmerung zu animieren.

Ebenfalls wichtig zu beachten ist das Verhalten der Männchen. Diese verteidigen nämlich ihr Terretorium gegen andere Männchen. Das bedeutet du solltest nicht versuchen zwei männliche Tiere miteinander zu vergesellschaften. Mehrer Weibchen gehen hingegen problemlos.

Wie groß werden Leopardgeckos?

Leopardgecko klettert

Besonders wichtig vor allem für Anfänger in der Terraristik ist die Frage nach der Größe der Tiere. Zu große Reptilien brauchen viel Platz und den haben die meisten nicht. Aber keine Sorge, Leopardgeckos werden nicht besonders groß.

Wenn man den Schwanz mit einrechnet, wird der Leopardgecko etwas über 25 Zentimeter lang. Das passiert aber auch nicht bei allen Exemplaren. Das Gewicht der Tiere beläuft sich auf etwa 40 bis 70 Gramm.

Mit anderen Worten, ist der Leopardgecko ein Reptil, dass eine moderate Größe hat und sich somit für die Haltung im Terrarium eignet. Vorausgesetzt das Terrarium hat die richtige Größe.

Leopardgecko – Lebensweise und Lebensraum

Leopardgecko Lebensraum

Damit uns die Leopardgecko-Haltung auch richtig gelingt, ist es wichtig zu wissen, wie diese Tiere leben. Dann sind wir nämlich in der Lage die natürlichen Lebensbedingungen im Terrarium nachzustellen.

Darüber hinaus ist es auch wichtig sich darüber zu informieren, wie alt Leopardgeckos werden und ob man sie in Gruppen halten kann.

Wie alt werden Leopardgeckos?

Wenn man sich ein Tier anschafft, sollte man das natürlich in weiser Voraussicht im Hinblick auf das Alter tun. Leopardgeckos haben bei guter Pflege eine Lebenserwartung von bis zu 20 Jahren.

Das ist eine beachtliche Lebensspanne, was man definitiv berücksichtigen sollte. Dir sollte bei der Anschaffung dieser Geckos klar sein, dass diese älter werden als die meisten Hunde und Katzen. Daher an dieser Stelle alles gut im Voraus planen.

Kann man diese Geckos paarweise halten?

Leopardgecko in Schwarz-Weiß - Leopardgecko-Arten

Viele Menschen gehen bei der Haltung von Reptilien davon aus, dass diese ungern alleine sind. Allerdings ist das bei den meisten Reptilien falsch. Anders ist es jedoch beim Leopardgecko.

Dieser mag Gesellschaft und lässt sich oft problemlos mit Artgenossen vergesellschaften. Wichtig ist hierbei nur, dass man nicht mehrere Männchen zusammenhält. Da diese ein starkes Revierverhalten zeigen, kann das sonst blutig enden.

Darüber hinaus kann aber aber ohne Probleme ein Männchen zusammen mit vielen Weibchen halten. Hierbei ist letztendlich nur der Platz und die Größe des Terrariums ein entscheidender Punkt. Dazu aber im Folgenden mehr.

Woher kommt der Leopardgecko?

Steppe - Lebensraum vom Leopardgecko

Damit uns die Haltung dieser tollen Tiere im Terrarium auch gelingt, ist es entscheidend ihre Herkunft zu kennen. Die ursprüngliche Heimat des Leopardgeckos ist Südostasien. Heutzutage hat sich der Lebensraum der Tiere allerdings weiter ausgebreitet.

Mit der Zeit hat sich der Leopardgecko in Teilen Indiens, in den Iran, den Irak, Pakistan, Afghanistan bis hin in die Türkei verbreitet. Das heißt beim nächsten Türkeiurlaub Augen aufmachen, eventuell siehst du ja eines dieser tollen Tiere.

Der bevorzugte Lebensraum der Leopardgeckos sind überwiegend Wüsten, beziehungsweise wüstenartige Gebiete. Darüber hinaus kommt das Tier auch in Steppen und in trockeneren Teilen tropischer oder subtropischer Gebiete vor.

Sogenannte Halbwüsten sind ebenfalls ein beliebter Lebensraum dieser Geckos. Da der Leopardgecko ein Bodenbewohner ist, der Erdlöcher und Steine zum Verstecken bevorzugt, trifft man ihn in reinem sandigen Gelände eher selten an.

Der Leopardgecko ist ein sehr anpassungsfähiges Tier, das bedeutet, er kommt sowohl mit sehr hohen als auch mit vergleichsweise niedrigen Temperaturen zurecht. In den Sommermonaten wird es in seinem Lebensraum gerne mal über 40 Grad Celsius warm. Im Winter hingegen fallen die Temperaturen mancher Regionen auf unter 20 Grad Celsius.

Winterruhe beim Leopardgecko

Wer jetzt denkt, dass der Leopardgecko ähnlich wie unsere heimischen Tiere einen richtigen Winterschlaf macht, der irrt sich. Das würde auch keinen Sinn ergeben, da in seinem Lebensraum die Außentemperatur nicht so tief absinkt.

Allerdings halten die Tiere eine Winterruhe, die man bei der Haltung auch berücksichtigen kann. Hierbei scheiden sich nämlich die Geister. Einige Experten meinen, dass die Geckos die Winterruhe unbedingt brauchen, andere hingegen sind der Meinung dass diese bei der Haltung im Terrarium nicht notwendig ist.

Hierbei würde ich dir empfehlen auf das Verhalten deines Tieres zu achten. Es ist üblich, dass vor der Winterruhe die Nahrungsaufnahme etwas zurückgefahren wird. Solltest du das besonders um die Wintermonate herum beobachten, kannst du vor allem bei ausgewachsenen Leopardgeckos eine Winterruhe einleiten.

Die Winterruhe des Leopardgeckos geht in der Regel an die drei Monate. Dabei ist es wichtig zwei Wochen vorher die Temperatur im Terrarium etwas abzusenken. Das macht man Stück für Stück bis man auf etwa 15 Grad Celsius kommt.

Leopardgecko – Haltung in der Terraristik

Leopardgecko im Terrarium

Es ist unbestritten, dass der Leopardgecko wirklich ein fantastischer Terrarienbewohner ist. Er hat nicht nur einen lebhaften Charakter, sonders auch eine einzigartige Erscheinung.
Im Folgenden erfährst du mehr über die Leopardgecko-Haltung, sodass du ganz genau weißt, was auf dich zukommt.

Das Ideale Terrarium für den Leopardgecko

Da wir inzwischen einige Informationen über den Leopardgecko sammeln konnten, sollte es uns nun möglich sein das Leopardgecko-Terrarium von den Lebensbedingungen her so einzurichten, dass sich die Tiere wohl fühlen.

Natürlich kommt es dabei auf einige Faktoren an, die ich dir im Folgenden genauer erläutern möchte. Was wir aber schon mal wissen ist, dass der Leopardgecko ein Trockenterrarium benötigt. Anders als beispielsweise Grüne Leguane, die es sehr tropisch und feucht mögen.

Leopardgecko Terrarium – Das ist die ideale Größe

Da ich ein großer Fan von artgerechter Haltung bin, kann ich dir im Vorfeld schon mal sagen, dass es meiner Meinung nach kein „zu groß“ bei einem Terrarium gibt. Dennoch möchte ich dir jetzt natürlich einige Werte nennen, an denen du dich orientieren kannst.

Da wir ja bereits geklärt haben, dass es bei Leopardgeckos sinnvoll ist, diese mindestens paarweise zu halten, gehe ich jetzt einfach mal von zwei Tieren aus. Hierbei wären die Mindestmaße für ein Leopardgecko-Terrarium bei 100x50x50 (LxBxH) Zentimeter. Für jedes weitere Tier kann man circa 10 bis 20 Zentimeter pro Seite dazurechnen.
Da Leopardgeckos Bodenbewohner sind, ist die Höhe des Terrariums zweitrangig. Viel wichtiger ist hierbei der Platz, den die Echsen am Boden haben.

Das benötigte Klima im Terrarium

Wie wir ja bereits geklärt haben, handelt es sich bei dem idealen Terrarium für den Leopardgecko um ein Wüstenterrarium. Die Frage ist, was bedeutet das jetzt genau?

Was die Temperatur im Terrarium angeht, sollte diese tagsüber bei circa 28 bis 35 Grad Celsius liegen. Hierbei ist es wichtig, dass die Tiere einen Sonnenplatz haben an dem sie sich gegebenenfalls aufwärmen können. Dieser darf gerne etwas wärmer sein.
Nachts sollten die Temperatur auf 20 Grad Celsius absinken.
Beachte, dass du eine UV Beleuchtung im Terrarium installierst. Das UV-Licht spendet nicht nur Wärme und Licht. Es ist auch für die Vitamin D3 Synthese sehr wichtig.

Bei der Installation der Lichter kannst du einfach eine Zeitschaltuhr verwenden. Da Leopardgeckos einen klaren Tag-Nacht-Rhythmus haben, sollte dieser auch immer pünktlich eingehalten werden.

Solltest du dich entscheiden Winterruhe einzuführen, ist es hierbei wichtig, dass du die Temperatur tagsüber auf circa 15 bis 18 Grad Celsius und Nachts auf circa 12 Grad Celsius hältst. Auch die Belichtungszeit sollte hierbei deutlich niedriger sein.

Abgesehen von den richtigen Temperaturen sollte natürlich auch die Luftfeuchtigkeit im Terrarium stimmen. Dabei sollte der Wert tagsüber bei circa 40 bis 50 Prozent liegen. Nachts kann die Luftfeuchtigkeit auf 60 bis 70 Prozent ansteigen.

Die richtige Einrichtung für das Terrarium

Leopardgecko im Terrarien mit Wasserschüssel

Der erste wichtige Punkt bei der richtigen Einrichtung für Leopardgecko-Terrarium ist der Bodengrund. Da der Leopardgecko auch in der Natur ungern in rein sandigem Untergrund lebt, sollte man auch hier darauf achten, nicht unbedingt Sand als Bodengrund zu verwenden.
Da der Leopardgecko aber ebenfalls gerne gräbt, ist hier ein Bodengrund aus einem Sand- Lehm Gemisch* zu empfehlen. Hierbei hat der Boden die richtige Festigkeit, ist aber auch ideal, falls die Geckos mal graben möchten.

Darüber hinaus sind Versteckmöglichkeiten* sehr wichtig. Hier kann man natürlich auf vorgefertigte Produkte zurückgreifen, oder natürlich Höhlen aus Steinen selber bauen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Wichtig ist nur, dass die Höhlen groß genug sind, dass auch mehrere Geckos reinpassen. Davon abgesehen, ist es auch sinnvoll mehrere Versteckmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen, falls einzelne Geckos ein wenig Ruhe benötigen.

Pflicht in jedem Terrarium ist natürlich auch eine Wasserschüssel*. Sowohl eine zum Trinken, als auch eine zum Baden sind hierbei empfohlen. Besonders bei der Häutung brauchen Leopardgeckos, genau wie andere Reptilien, viel Feuchtigkeit. Dabei kann ein Bad Abhilfe schaffen.
Was man ebenfalls bei der Leopardgecko-Haltung beachten sollte, ist das Bereitstellen einer Wet-Box*. Das ist im Grunde nichts anderes als eine Box ausgestattet mit Moos, in der die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist. Die Wet-Box hilft den Leopardgeckos auch zusätzlich bei der Häutung.

In einem anderen Artikel von mir, zeige ich dir auch, wie du eine Wetbox selber bauen kannst. schau gerne mal vorbei!

Für die Optik kann man sich auch für Bepflanzung im Terrarium entscheiden. Dabei kannst du natürlich auf künstliche Pflanzen* oder natürlich auch auf Echte zurückgreifen. Wenn du echte Pflanzen verwenden möchtest, ist es wichtig zu beachten, dass diese mit dem Klima im Terrarium auskommen. Abgesehen davon, solltest du darauf achten, ob die Pflanzen giftig sind, oder von Parasiten befallen wurden.

Die richtige Fütterung von Leopardgeckos

Leopardgecko Fütterung

Wenn es um die Fütterung von Leopardgeckos geht, sollte man einige Dinge beachten. Nicht nur das richtige Futter ist wichtig, sondern auch die Fütterungszeit.
Da der Leopardgecko Dämmerungs- und Nachtaktiv ist, sollte man die Geckos auch eher gegen Abend füttern. Abgesehen von der richtigen Zeit, sollte man natürlich auch das richtige Futter zum Fressen anbieten.

Grundsätzlich kann man sagen, dass der Leopardgecko gerne Insekten frisst. So weit so gut, allerdings kommen dabei nicht alle Insekten, die man im Zoogeschäft kaufen kann, ideal in Frage. Ein klassischer Fehler ist hierbei den Gecko mit Heimchen zu füttern. Das liegt unter anderem daran, dass die Nährwerte dieser Insekten nicht ideal sind. Ebenfalls nicht gut geeignet für die Fütterung sind übrigens Larven.

Das ideale Futter für Leopardgeckos besteht daher aus Heuschrecken, Schaben und ab und zu sogenannte Pinkys. Das sind junge Mäuse, die als Frostfutter sowohl online, als auch in den meisten Zoogeschäften angeboten werden. Wichtig bei der Fütterung ist, dass man immer mal wieder zusätzlich Vitaminpräparate hinzugibt. Diese gibt es in Pulverform, sodass man sie über die Futterinsekten streuen kann.

Zusammenfassend sollte man den Tieren täglich Nahrung zur Verfügung stellen. So etwas wie Pinkys kann man dem Leopardgecko hingegen eher seltener geben. Heuschrecken oder Schaben sollten allerdings ausreichend vorhanden sein. Achte aber auch darauf, dass keine Reste vom Futter im Terrarium bleiben, da sich sonst Keime bilden können.

Leopardgecko (Eublepharis macularius) kaufen – Was kosten diese Tiere?

Leopardgecko Farbmorph gelb

Wer sich jetzt mit diesem Gecko ausgiebig beschäftigt hat und sich die Haltung zu Hause zutraut, möchte jetzt natürlich wissen, woher man diese Reptilien bekommt und was sie kosten. Allerdings sollte man vor der Anschaffung beachten, dass auch Folgekosten bei der Haltung entstehen (Das ist bei Haustieren aber normal).
Zuerst möchte ich dir davon abraten Leopardgeckos aus großen Zoogeschäften zu kaufen, da hierbei die Haltungsbedingungen oft nicht ideal sind. Daher empfehlen sich eher gute und spezialisierte Züchter für den Kauf von Leopardgeckos.

Der Bereich für die Kosten von so einem Tier schwankt sehr stark. Wenn man natürlich einen Gecko in Natur-Farbe haben möchte, ist dieser weitaus günstiger, als ein ausgefallener Morph. Hierbei kann man Leopardgeckos schon ab circa 50 Euro erwerben. Nach oben hin sind kaum Grenzen bei den Kosten.

Fazit: Ist der Leopardgecko für Anfänger geeignet?

Leopardgecko

In Terrarien werden bekanntlich alle möglichen verschiedenen Reptilien gehalten. Manche setzen dabei extrem viel Erfahrung voraus, andere eher weniger. Leopardgeckos gehören hingegen zu der Gruppe, die weniger Vorerfahrung bei der Haltung benötigen.

Dennoch sollte man es natürlich nicht unterschätzen. Besonders auch, dass das Reptil bis zu 20 Jahre alt werden kann, ist ein Faktor der unbedingt beachtet werden sollte, wenn man über eine Anschaffung nachdenkt.
Trotzdem kann man zusammenfassend sagen, dass Leopardgeckos für Anfänger geeignet sind, in sofern sich diese intensiv mit einer artgerechten Haltung auseinandergesetzt haben.

Ich freue mich, wenn ich dir einige wichtige Tipps und Informationen zur Haltung und Pflege der Leoparden in diesem Artikel geben konnte. Solltest du noch Fragen haben, kannst du sie mir sehr gerne in den Kommentaren stellen!

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.